Av-Finance.com: Kostenkontrolle durch Management-Tool

Av-Finance.com: Kostenkontrolle durch Management-Tool

Kostenkontrolle durch Management-Tool

Ein neues WWS Asset-Management-Modul ermöglicht Banken die Verwaltung und Analyse des Lebenszyklus aller Geräte. Banken können damit 15 bis 30 Prozent der Betriebskosten einsparen, so Auriga.

Auriga hat die Einführung seines neuen WWS Asset Management Tools angekündigt. Das Anwendungsmodul der WinWebServer (WWS)-Suite unterstützt bei der Verwaltung des gesamten Lebenszyklus aller Geräte in den Filialen, die Services für Kunden anbieten. Dazu gehören Geldautomaten, ASSDs (Assisted Self-Service Devices), Tablets, Digital Signage und private Endgeräte.

Dadurch, dass Banken in neue hybride Filialen investieren, verbinden sie auch intelligentere Geräte mit ihren Netzwerken und sammeln so mehr Daten in den Filialen, um Mitarbeiter zu unterstützen und Kunden personalisiertere SB-Optionen anzubieten. Da die Umgestaltung der Filialen jedoch schnell vorangetrieben wird, benötigen Banken bessere Systeme, um zu entscheiden, wann sie Assets ersetzen, wie sie die Wartung verwalten und wann sie Geräte erwerben oder den Gebrauch einstellen.

Mit dem neuen WWS Asset-Management-Modul können Banken alle Daten zu ihren Geräten, wie Status, Standorte, Hardware- und Software-Eigenschaften, automatisch erfassen und auswerten. Einmal mit dem Netzwerk verbunden, kommuniziert WWS Asset Management dynamisch mit dem Server, um Vorgänge auszuführen und Informationen zu sammeln. Damit erhalten Banken ein leistungsstarkes Tool, das ihnen hilft, ihre Entscheidungsfindung in Bezug auf die Entwicklung ihres hybriden digitalen Filialnetzes zu verbessern.

WWS Asset Management ermöglicht es einer Bank, den künftigen Bedarf und Status ihrer Hardware anhand aller Daten, über die die Bank verfügt, vorherzusagen. Durch Auswertung der aktuellen Daten auf der Grundlage früherer, mindestens 24 Monate alter Daten, kann der Algorithmus des Moduls eine effektive und präzise Analyse der künftigen Performance erstellen.

Die daraus resultierenden Daten sind nützlich für die strategische Vorplanung, wie zum Beispiel den Abschluss von Verträgen zur Instandhaltung oder Programme für den Ersatz der Assets – allesamt mit dem Ergebnis, dass Betriebskosten kontinuierlich sinken und der Service deutlich verbessert wird. Banken können das Modul auch nutzen, um eine umfassende Bestandsaufnahme der Assets im Netzwerk durchzuführen und die Beziehung zwischen den Geräten zu verstehen.

Vincenzo Fiore, CEO bei Auriga, sagt: „Durch die Integration von WWS Asset Management in die Banking-Systeme können Banken zwischen 15 und 30 Prozent der Betriebskosten einsparen. Diese Ersparnis kann zum einen durch die Reduzierung unnötiger Wartungskosten erzielt werden, aber auch durch effizientere Investitionen in und Upgrades der Geldautomaten oder durch intelligentere Entscheidungen darüber, wie viele Selbstbedienungsgeräte in den Filialen eingesetzt werden sollen. Banken werden in der Lage sein, diese Entscheidungen in Echtzeit zu treffen, anstatt sich auf veraltete Technologien zu verlassen.“

 

ONLINE-ARTIKEL

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Comments are closed.